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core
Self imprisonment I suppose somewhere inside me I yearn for freedom from That which holds me stagnant Over exaggeration turns underestimated emotion... Emotion. Why the urging to hide and slow the flow of that which could, And perhaps will, improve and heal the burning side of me? I am protecting my pain And it's mine And I so badly want to keep my Pain to myself But, in doing so, I am hurting So many who cross me, or care for me Aching for love and acceptance Only to throw you down in the latter Of your shared love Yet anger and guilt not shared Between me and you Your are blamed for all that is a mystery whithin myself Oh, I pray that I might someday Throw a blanket over that angry child If the strength is found within the Core of my being His tears soak my heart and Weigh it down I am drowning, and I am tired And so very, very lonely I am
written by Layne Thomas Staley 1967 - 2002
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~ ferien ~
nachdem ich die heutige klausur wahrscheinlich gegen die nächstgelegene sandbank navigiert habe, und somit sich mein heiß geliebtes studierendendasein um ein jahr verlängert hat, gehts in die nächsten zwei wochen ferien.
ausruhen ... abschalten ... relaxen ... . .. . NOT!
voller terminkalender (fast). morgen gehts noch, am abend gibts ne überdosis gute laune bei der -> probe, ich muss dran denken eine isis cd für die heimfahrt mitzunehmen um mich wieder in den normalzustand zurückzuversetzen. mittwochs darf ich mich den ganzen tag um die aufnahmen zu den quarter of sense songs kümmern, das heißt vor allendingen, ständig space drücken um den nächsten take des gitarristen zu starten, bis die sache endlich mal sitzt. donnerstag . . . ... na meine güte, donnerstag habe ich auch relativ wenig zu tun, probe mit einer überdosis -> geschrei. am freitag gehts dann nach wien ins tonstudio, darauf freu ich mich sogar. wow. dann nach hause, sachen packen, bzw. am donnerstag sachen packen, und samstag morgen auf ne 11 stündige zugfahrt (ICH FREUE MICH ! ! ! )
nebenbei müsste ich zwei arbeiten schreiben und für die klausur direkt nach den ferien lernen. FERIEN SIND TOLL!
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~ wenn der mensch ... ~
sich all jene zeit, die er dazu verwendet, sich von unliebsamen, grauenvollen, aber unabdingbaren tätigkeiten zu drücken, indem er sich immer wieder etwas neues sinnloses ausdenkt, das unbedingt vorher ausgeführt werden muss, nehmen würde um sinnvolles zu vollstrecken, hätten wir seit 2000 jahren weltfrieden und wonne auf erden. ebenso könnte ich, anstatt hier schwachsinn zu schreiben, anfangen mich für meine klausur am montag vorzubereiten, die ich schaffen muss, wenn ich meinen ersten studienabschnitt dieses semester fertigbringen will, was ich unbedingt tun sollte, wenn ich wirklich in einem gottverdammten jahr aus diesem käfig raus sein will. dieses wetter ist ein fluch. wer kann es verantworten, nach monaten halb-erfrorenem wanken über die straßen, dieses wetter von zuhause aus zu genießen?!
gott hasst mich.
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~ a dream for someone else ~
when i shut my eyes and i see all the possible ways i could have gone with myself far away
when sleep gathers me and these thoughts come to pass i'm floating on a cloud of mine singing to myself:
one day maybe i'll fly away to leave this city, this endless gray to live in freedom, to be free takes no more than a song to sing
i'll leave this all behind all the troubles, the endless fights i'll climb the rooftop and spread my wings and say goodbye to anything this place brings:
goodbye, all you empty stares goodbye, to my nightmares it's so easy if you give it a try to escape my inner strife goodbye, all you grating bars goodbye, to the thieves and liars it's so easy if you give it a try it's so easy to tell a lie
i'll see the mountains from far above i'll see the people trying to run another perspective - a different approach to relive the paths i scorched
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~ all in all in, all in a day, a day it changes everything ~
his time there so long his fingers trace the endless walls he knew so well and there the breaths were short and hard and thick with salt and in this place he always knew he'd wake alonewer noch nie ein geiseldrama auf musikalischer ebene erleben durfte, sollte sich -> an diesen ort <- wagen. aber vorsicht: es gibt kein lösegeld, man muss geduldig das ultimatum abwarten. und das am besten am abend, allein. ich empfehle jedem, sich eintauchen zu lassen, in diesen ozean der melodien und klangwände; und sich nicht abschrecken zu lassen, den hypnotischen riffs ihre zeit gewähren, sich in der seele einzunisten; und vor allem nachher keine partys geplant haben.
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