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wird schon alles wieder gut...
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Wie sehne ich mich nach früheren Zeiten,
als deine Gefühle, Gedanken noch vor mir lagen.
Als du noch warst,
wie ein offenes Buch für mich,
mir zeigtest was in dir vorgeht,
was du von mir erwartest.
Doch es hat sich geändert,
das Buch geschlossen,
es scheint mit sieben Schlössern vor mir
versiegelt worden zu sein.
Dein Handeln – für mich unbegreifbar,
deine Gedanken, ich kann sie nicht verstehen.
So gerne will ich wieder wissen was in dir vorgeht,
Teil deines Lebens sein.
Doch warum verschließt du dich vor mir ?
Warum prallt all meine Liebe von dir ab ?
Weiß nicht, was ich dir noch geben kann.
Meine Reserven sind verbraucht,
ausgelaugt unsere Freundschaft.
Und ich bitte dich, vergiss mich nicht !
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Was denke ich,
wenn ich Worte sehe ?
Ich denke an Briefe, an Geschichten.
Und was ist mit den Blicken,
die mir zugeworfen werden,
was soll ich davon halten ?
Doch alles ist plötzlich anders,
auch wenn sich eigentlich nur ein wenig ändert,
wenn diese Worte von dir kommen,
wenn die Blicke deine Blicke sind.
Wenn du mir etwas schreibst,
lese ich es nicht einfach nur.
Ich fühle es tief in meinem Herzen.
Wenn du mich ansiehst,
sei es freundlich oder böse,
dann kommen mir Fragen.
Ich will wissen,
was du mit diesem Blick sagen willst,
denn was du von mir hältst,
ist wichtiger als alles andere
auf dieser Welt.
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Verlassen liege ich in meinem Bett,
bin nicht mehr fähig etwas zu fühlen.
Du hast mich allein gelassen,
einfach so.
Niemand sonst hat es gemerkt,
keiner begriffen was du tust.
Auf einmal sind deine Worte leer,
und deine Augen sehen durch mich hindurch.
Der Schein hat sich nicht verändert,
immer noch redest du mit mir,
über dieselben Dinge wie früher.
Immer noch umarmst du mich,
und sagst mir wie lieb du mich hast.
Doch etwas ist anders.
Wenn du mit mir sprichst,
spricht nur dein Mund, dein Herz ist still.
Wenn du mich umarmst,
wird meine Seele nicht mehr gewärmt,
sondern droht fast zu erfrieren.
Warum passiert so etwas ?
Warum ausgerechnet uns ?
Ich überlege woran es liegt,
finde keine Antwort auf meine Fragen.
Auf einmal geht mir ein Licht auf,
und ein Gedanke kommt ungeahnt von meinen Lippen.
„Du beginnst zu zweifeln.“
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Verlassen,
und scheinbar wiedergefunden,
du warst froh,
nur oberflächlich zurückgekehrt,
das Äußere zeigt die Freundschaft,
das Innere die Wahrheit.
Keine Freundschaft,
ein miteinander für mich.
Denn Freundschaft ist anders,
ist Liebe, Geborgenheit, ist Leben.
Doch wir .....
Weder Liebe, noch Geborgenheit & Leben fühle ich,
gemeinsam und doch allein.
Wahre Freundschaft sollte nicht so schnell verblassen,
Zweifel schütteln mich,
Freundschaft ? ....oder miteinander ...?!
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Und das sind also wahre Freunde,
viel habe ich schon über diese eine,
wahre Freundschaft gehört,
erleben durfte ich sie noch nie.
So fühlt sich das also an,
geliebt zu werden
- und zu lieben.
Vertrauen entgegengebracht zu bekommen
- Vertrauen zu schenken.
Ich wußte nicht was Vertrauen bedeutet
- jetzt vertraue Ich.
So ändert ihr mein Leben.
Tag für Tag.
Immer wieder darf ich Neues entdecken,
manchmal sogar an mir selbst.
Mein ganzes Leben lang wollte ich das schon,
zu Lieben.
Doch nie hätte ich gedacht,
dass man auch in einer Freundschaft lieben kann.
Und diese Liebe ist eine ganz besondere,
eine Liebe die niemals geteilt werden kann,
denn es ist eine besondere Art von Liebe.
Es ist Vertauen,
es ist öffnen,
es ist zuhören
und verstehen.
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Um mich herum herrscht beängstigende Stille.
Das einzige was ich höre, ist das leise Summen der Lampe
Und hin und wieder mal ein Auto, das vorbeifährt.
Ich fühle mich nicht sehr wohl in meiner Haut,
wenn nichts außer der Stille bei mir ist.
Wenn Tagsüber lauter Trubel herrscht,
sehne ich mir die Ruhe herbei,
ich möchte nur einen Moment Stille.
Doch kommt sie dann,
ist sie plötzlich das einzig Unerwünschte.
Sie gibt mir das Gefühl der Einsamkeit,
eines der schlimmsten Gefühle.
Doch sobald ein Freund an meiner Seite ist,
empfinde ich vieles anders.
Die Stille ist dann einfach nur…
Geborgenheit
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Stehe zwischen zwei Stühlen,
kann mich nicht entscheiden wohin.
Auf der einen Seite kämpft mein Herz,
auf der anderen steht mein Verstand.
Das Herz noch voll von Liebe an sie,
der Verstand sagt es ist schon lange zu spät.
Will es nicht wahr haben,
nicht einfach so aufgeben,
doch so weitermachen wie bisher,
das kann ich nicht.
Am Ende finde ich die Lösung.
Warum entscheiden,
wenn ich mich auch auf den Boden setzen kann.
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Sobald ich allein in meinem Bett liege,
fange ich an nachzudenken.
Ich denke nach über ganz unwichtige Dinge,
aber auch über Dinge die passiert sind,
oder die mich beschäftigen.
Oft fühle ich mich dann so einsam,
dass ich nur schlechtes denken kann,
die guten Seiten scheinen sich vor mir zu verbergen.
Ich bin überwältigt von meinen Gefühlen,
oft beginne ich zu weinen.
Immer wieder wünsche ich mir
meine geliebten Freunde zu mir,
doch niemand kommt.
Dann kommt etwas anderes.
Das Gefühl von allen verlassen zu sein.
Einfach so fallengelassen.
Alleine.
Und dann schließe ich meine Augen ...
.... und träume von dir.
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Noch nie habe ich etwas Besseres erfahren,
noch nie etwas Schöneres gefühlt.
Nie in meinem Leben habe ich mein Herz weiter geöffnet,
niemals ergreifenderes gehört.
Noch vor keiner Zeit glaubte ich an das,
was ich jetzt glaube.
Niemals fühlte ich etwas so innig wie in diesem Moment.
Keines dieser Worte beschreibt dieses unglaubliche Gefühl.
Denn unsere Freundschaft,
die Liebe, die ihr mir immer wieder zeigt,
ist mit nichts zu vergleichen.
So viel Liebe, wie ich von Euch bekomme,
zeigten mir Freunde noch nie,
keiner gab mir je solches Vertrauen,
wie ihr es mir gebt.
Und dafür bin ich euch dankbar,
auf Ewig.
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Nicht mehr fähig ihr Freundschaft zu schenken,
warum mit letzter Kraft versuchen
einen Rest Liebe für sie zu finden,
wenn ich genau weiß,
dort ist NICHTS.
Wo früher innige Freundschaft ...
.... Leere.
Nicht mehr zu ihr rede ich,
warum auch ?
Verstehen wird sie mich nicht können,
bin nicht bereit mich ihr zu öffnen.
Neue Freundschaft gefunden,
von neuem bin ich erfüllt mit diesem Gefühl,
voller Hoffnung wieder zu finden
was verloren geglaubt war.
Du bist da,
gibst mir Kraft,
hast mich angenommen,
wachsen solle diese Freundschaft wie die letzte,
doch zerbrechen wie diese nie.
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Nicht einfach nur für lange Zeit,
sondern für immer soll diese Freundschaft bestehen.
Nicht nur in guten,
sondern gerade Besonders in schlechten Zeiten,
sollen wir füreinander da sein.
Nicht nur eine kleine Krise,
sondern auch einen riesigen Krach
soll unsere Freundschaft überleben.
Nicht nur die Landesgrenzen sollen
uns nicht trennen können,
sondern auch kein riesiger Ozean.
Dies alles wird so kommen wie wir es wollen,
das Einzige was wir dafür tun müssen
ist schwer :
Sich einfach fallen lassen und darauf hoffen,
nein ...., es einfach wissen,
aufgefangen zu werden.
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Manchmal liegt ein großer Schatten über unserem Leben,
und es scheint, als würde die Sonne nie wieder ihr helles Gesicht zeigen,
doch irgendwann wird sie eine Lücke finden
in dem unendlichen Nichts.
Und wenn die warmen Strahlen sanft auf dein Gesicht fallen,
wirst du verge0ßen haben, wie schön die Sonne sein kann.
So gebe niemals auf,
irgendwo wirst auch du immer einen kleinen Spalt finden,
durch den du der Dunkelheit entrinnen kannst.
Und sollte er noch so schwer zu finden sein,
verzweifle nicht, du wirst ihn entdecken.
Doch wenn dir alles so trostlos erscheint,
und du keinen Willen mehr hast alleine zu suchen,
scheue nicht davor um Hilfe zu bitten,
bei denen,
für die du immer ein Sonnenstrahl im nichts sein wirst.
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Ich wurde verlassen,
mein Herz verletzt.
Um Schutz und Trost zu entdecken,
ging ich in mein zweites Heim.
Doch statt zu finden,
verlor ich wieder,
angeschrien – und wieder verletzt.
Keine Kraft mehr in mir,
um auf dich zuzugehn.
Kein Wille bei dir.
Gleich drei Dinge verlor ich an diesem Tag,
werde mich aufmachen
sie wieder zu finden.
Doch eines der drei,
wird bleiben mir für immer verwehrt,
erst Gott wird es mir wiedergeben.
Es tut mir Leid will ich sagen zu dir,
ich hätte mehr Kraft haben müssen …
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Froh wache ich auf,
jeden einzelnen Morgen,
seit Ich euch kenne.
Denn seit dieser Zeit
kann ich ohne zu lügen sagen,
ich habe Glück.
Glück, gleich zwei so gute Freundinnen
gefunden zu haben.
Vor einiger Zeit hätte ich das nicht sagen können,
denn erst ihr habt mich gelehrt was Glück ist,
habt mir gezeigt
wie gut man sich fühlen kann.
Ewig dankbar werde ich euch dafür sein,
dass ihr mir immer wieder neue Gefühle zeigt.
Mögen wir diese Gefühle
noch lange Zeit gemeinsam empfinden.
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Ein so unbedeutendes Wort,
doch eigentlich bedeutet es sehr viel.
Freundlich.
Man sagt man ist freundlich zu den Nachbarn,
freundlich zu den Mitmenschen,
Freundlich zu kranken, wie auch zu älteren Menschen.
Freundlich.
Eigentlich spricht das Wort für sich selbst,
denn was steckt darin ?
FREUNDlich.
Es bedeutet jemanden wie einen Freund zu behandeln.
Und jetzt noch einmal.
FREUNDlich zu den Nachbarn ?
FREUNDlich zu den Mitmenschen ?
FREUNDlich zu kranken und alten Menschen ?
Vielleicht ist das ein wichtiges Ziel der Menschen,
FREUNDlich zu sein.
Doch will ich eigentlich zu allen freundlich sein ?
Will ich alle Menschen mit meinen Freunden gleichstellen ?
Jeder muss diese Fragen selbst beantworten,
mit gutem Gewissen.
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Den Tag wunderschön beendet,
und doch betrübt.
Stunden, so schön wie noch nie,
und doch verletzt.
Auch wenn es so glücklich aussah,
im Innern tief getroffen.
Der Schein trügt,
nicht immer,
dieses mal doch.
Wie glücklich sein,
wenn dein Verstand immer wieder
in dein Ohr flüstert,
wie du bald unglücklich sein wirst ?
Denn auch wenn wir im Jetzt leben,
wie das jetzt geniessen, wenn man weiß,
das es kein Morgen, kein Übermorgen geben wird ?
Heute geliebt, morgen verlassen.
Die Zukunft ist nicht alles,
aber ein Teil des Ganzen.
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Stille,
erholsam, entspannend.
Gleichzeitig aber auch
Unheimlich, und aufreibend.
Immer wird sie anders empfunden.
Die glücklichen Menschen,
die einen guten Freund an der Seite haben,
empfinden sie als erholsam, gut.
Die unglücklichen, einsamen Menschen aber,
finden sie unheimlich, haben Angst.
Diesen Menschen muss man helfen,
das beste Glück auf Erden zu finden.
Freundschaft.
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Am Liebsten möchte ich eintauchen,
in die bunten Farben des Regenbogens,
in die kühlende Nässe des Regens
oder in die wärmenden Strahlen der Sonne.
Denn dort fühle ich mich geborgen und geschützt.
Wer kann mir sonst solch ein Gefühl geben ?
Vielleicht kannst DU es,
einen Versuch ist es wert.
Tauche in unsere Freundschaft ein
und finde es heraus.
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by J.S.B.
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