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wird schon alles wieder gut...
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Splitter umgeben mich,
scharfe Kanten und Ecken
sind in mir zurückgeblieben.
Überall stoße und schneide ich mich,
höre nicht mehr auf zu bluten.
Mein Herz ist zersprungen,
wird sich niemals wieder zusammenfügen.
Die Scherben aufzusammeln
scheint unmöglich für mich.
Du hast mich tief verletzt
ohne etwas davon zu ahnen.
Hast mich in meinem Inneren getroffen
- ohne ein Wort.
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Schon seit fast 15 Jahren
Nimmst du mich in deine Arme,
wenn ich traurig bin.
Immer wenn ich lache,
kannst du mit mir lachen.
Doch wenn ich alleine sein will,
lässt du mir die Ruhe die ich brauche.
Auch wenn ich manchmal nicht ganz erkenne,
wann DU diese Ruhe brauchst,
bin ich doch jederzeit bereit,
sie dir zu geben.
Nur ein Wort,
und ich bin still….
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Schon immer bemerkt,
ein kleines Stückchen fehlt,
der Kuchen war noch nie ganz gefüllt.
Immer war ein Platz leer,
allezeit habe ich gesucht,
was ihn füllen kann.
Nie konnte ich wirklich glücklich sein,
ohne das Stückchen schien es mir verwehrt.
Einsam war ich,
trotz all meiner Freunde.
Freundschaft ist etwas wunderbares,
doch vermag sie nicht
den Kuchen zu füllen.
Denn die Liebe kann man niemals ersetzen.
Man sucht ein Leben lang,
bis sie gefunden ist.
Und wenn dieses letzte Stück
dann eingefügt wird,
in den großen Kuchen des Glücks,
kann nichts mehr geschehen,
denn die wahre Liebe macht unsterblich !
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Ich war verletzt,
mein Herz von dir enttäuscht.
Ich dachte niemals mehr verzeihen zu können,
niemals mehr mich getrauen zu lieben,
ich fiel in ein tiefes Loch,
fühlte mich schlecht wie noch nie,
doch wider erwartend rettetest du mich.
Mit Verständnis und Entschuldigungen
befreitest du mich aus dem Dunkel
und holtest mich ins Licht.
Und immer noch weiß ich :
Das Beste was mir passieren konnte,
warst du.
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Ich stehe an einem unendlich tiefen Abgrund,
ich schließe die Augen und lasse mich fallen,
denn ich weiß,
du bist da und fängst mich auf.
Ich stehe vor einem Haufen gläserner Scherben,
ich setze einen Fuß vor den anderen und gehe hindurch,
denn ich weiß,
du bist da und linderst meine Schmerzen.
Ich stehe vor dir,
du weinst bittre Tränen,
deine Augen wollen schreien vor Schmerz,
ich sage nichts,
höre deinen schreienden Augen zu
und drücke dich fest an mich,
denn du sollst wissen,
ich bin da und verlasse dich nie.
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Ich möchte singen,
doch meine Stimme schweigt.
Ich möchte lachen,
doch mein Mund rührt sich nicht.
Ich möchte umarmen,
doch mein Köper bleibt starr.
Ich möchte lieben,
doch mein Herz ist zerbrochen.
Auf einmal öffnet sich eine Tür…
Dann möchte ich singen,
und meine Stimme tiriliert.
Ich möchte lachen,
und mein Mund bewegt sich.
Ich möchte umarmen,
und mein Körper zuckt.
Ich möchte lieben,
und du fügst mein Herz zusammen.
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Einsam sitze ich im Dunkel,
versuche mich langsam vorwärts zu tasten.
Um mich herum herrscht tiefste Nacht,
nichts durchdringt die bedrohliche Stille.
Doch endlich öffnet sich eine Tür
und Licht erfüllt den Raum.
Langsam gewöhnen sich
meine Augen an die Helligkeit
und was ich sehe,
lässt mein Herz blind werden vor Liebe
und wieder im Dunkel verschwinden.
Das Licht bist du.
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Als ich noch glücklich war,
mit dir an meiner Seite,
habe ich dir niemals alles gesagt,
so oft wollte mein Herz es tun,
doch mein Verstand hat es verhindert.
Jetzt, wo wir uns so nah,
und doch viel zu fern sind,
habe ich keine Möglichkeit mehr dazu.
Unsere Leben haben sich gekreuzt,
für wenige Tage,
und haben sich umso schneller
wieder voneinander entfernt.
Und obwohl nur wenige Meter
zwischen uns liegen,
scheint es als wären wir in verschiedenen Welten.
Du in deiner und ich in meiner eigenen.
Mein Herz wünscht sich in deine Welt einzutreten
und sie nie mehr zu verlassen,
doch mein Verstand hält mich in meiner eigenen zurück.
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by J.S.B.
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