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Ich schreibe so lange, wie der Leser davon überzeugt ist, in den Händen eines erstklassigen Wahnsinnigen zu sein. Stephen King |
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Sie kauerte in der Ecke ihres Balkons auf einem Geländer. Die Decke fest um sich geschlungen versuchte sie, ihre Tränen zu unterdrücken. „Nie wieder werde ich weinen.“ Dachte sie voller verzweiflung bei sich, und zog die Decke noch ein wenig enger um ihren Körper. „Und nie wieder möchte ich schwäche zeigen!“ Sie blickte auf, dass erste mal, seit sie auf diesem Balkon saß, schaute sie in die Ferne. Sah den Wald vor sich, und wie er im Nebel verschwand. „Ab heute werde ich stark sein...!“
Sie wischte sich ihre feuchten Augen trocken und richtete sich auf und taumelte ins Bad
Sie verschloss die Türe von innen und zog sich langsam aus. Ihre Kleider schmiss sie voller Ekel in den Wäschekorb. Sie würde sie nie wieder tragen, dessen war sie sich sicher.
Lange betrachtete sie sich im Spiegel, jedes Deteil ihres Gesichtes, ihres Körpers. Sie drehte sich leicht, um auch ihren Rücken sehen zu können. Sie blickte lange und intensiv in den Spiegel. Dann nahm sie ihre Hände in Augenschein. Jeder Teil ihres Körpers war ihr plötzlich zuwieder. Sie wollte fliehen. Oder ihn zerstören! Langsam strich sie mit der Hand über ihr Gesicht, ertastete die vielen kleinen Pickel, die sie so wiederlich fand. Schließlich fand sie ihren Mund. Rau und spröde und ihr ganzer Mund vibrierte vor Wut. Wut und Hass über sich selbst. Sie presste ihre Hände zu einer Faust zusammen. Ihr ganzer Körper verkrampfte sich und sie begann heftig zu zittern. Sie schloss die Augen und plötzlich schossen Bilder durch ihren Kopf. Sein Gesicht über ihrem. Sie hörte ihn hämisch lachen.
Sie schlug gegen die Wand.
Dann beruhigte sie sich langsam wieder.
Sie stieg unter die Dusche und drehte das Wasser so heiß es ging. Sie wollte ihn auswaschen, den fremden Körper, der nicht mehr zu ihr gehörte. Wollte, dass alles drum herum weggespült würde.
Sie nahm den Schrubber von der Wand und begann, ihren Rücken zu schrubben. Zuerst vorsichtig, aber dann immer heftiger. Die Beine, den Bauch und auch das Gesicht. Sie wollte alles loswerden. All den Dreck und Schmutz, den er hinterlassen hatte. All das, was sie an ihrem Körper anwiederte.
Ihre Blicke wanderten tiefer. Dort wollte sie sich ganz besonders gründlich waschen.
Sie nahm den Rasierer aus der Halterung und rasierte sich. Sie hörte erst wieder auf, als die stellen schon begannen zu bluten, weil sie so gereizt waren. Dann wusch sie sich.
Sie putze die Zähne und spülte und gurgelte. Doch sie schaffte es nicht, dass Gefühl von Schmutz und Dreck loszuwerden. Der bittere Geschmack der vergangenen Stunde haftete darin und ließ sich nicht vertreiben!
Wieder in ihrem Zimmer öffnete sie alle Fenster und den Balkon und setzte sich auf die Matraze, die im Eck auf dem Boden lag. Sie schloss die Augen und konzentrierte sich auf den kühlen Wind. Unmerklich begann sie, mit dem Körper hin und her zu wippen.
Sie legte sich hin und fiel sogleich in einen traumlosen schlaf.
Endlich konnte sie für kurze Zeit vergessen, was heute, geschehen ist. Denn an diesem düsternen Samstag hat der Teufel selbst sie zu sich in die Hölle geholt. Und da würde sie so schnell nicht mehr entkommen!
Sie wischte sich ihre feuchten Augen trocken und richtete sich auf und taumelte ins Bad
Sie verschloss die Türe von innen und zog sich langsam aus. Ihre Kleider schmiss sie voller Ekel in den Wäschekorb. Sie würde sie nie wieder tragen, dessen war sie sich sicher.
Lange betrachtete sie sich im Spiegel, jedes Deteil ihres Gesichtes, ihres Körpers. Sie drehte sich leicht, um auch ihren Rücken sehen zu können. Sie blickte lange und intensiv in den Spiegel. Dann nahm sie ihre Hände in Augenschein. Jeder Teil ihres Körpers war ihr plötzlich zuwieder. Sie wollte fliehen. Oder ihn zerstören! Langsam strich sie mit der Hand über ihr Gesicht, ertastete die vielen kleinen Pickel, die sie so wiederlich fand. Schließlich fand sie ihren Mund. Rau und spröde und ihr ganzer Mund vibrierte vor Wut. Wut und Hass über sich selbst. Sie presste ihre Hände zu einer Faust zusammen. Ihr ganzer Körper verkrampfte sich und sie begann heftig zu zittern. Sie schloss die Augen und plötzlich schossen Bilder durch ihren Kopf. Sein Gesicht über ihrem. Sie hörte ihn hämisch lachen.
Sie schlug gegen die Wand.
Dann beruhigte sie sich langsam wieder.
Sie stieg unter die Dusche und drehte das Wasser so heiß es ging. Sie wollte ihn auswaschen, den fremden Körper, der nicht mehr zu ihr gehörte. Wollte, dass alles drum herum weggespült würde.
Sie nahm den Schrubber von der Wand und begann, ihren Rücken zu schrubben. Zuerst vorsichtig, aber dann immer heftiger. Die Beine, den Bauch und auch das Gesicht. Sie wollte alles loswerden. All den Dreck und Schmutz, den er hinterlassen hatte. All das, was sie an ihrem Körper anwiederte.
Ihre Blicke wanderten tiefer. Dort wollte sie sich ganz besonders gründlich waschen.
Sie nahm den Rasierer aus der Halterung und rasierte sich. Sie hörte erst wieder auf, als die stellen schon begannen zu bluten, weil sie so gereizt waren. Dann wusch sie sich.
Sie putze die Zähne und spülte und gurgelte. Doch sie schaffte es nicht, dass Gefühl von Schmutz und Dreck loszuwerden. Der bittere Geschmack der vergangenen Stunde haftete darin und ließ sich nicht vertreiben!
Wieder in ihrem Zimmer öffnete sie alle Fenster und den Balkon und setzte sich auf die Matraze, die im Eck auf dem Boden lag. Sie schloss die Augen und konzentrierte sich auf den kühlen Wind. Unmerklich begann sie, mit dem Körper hin und her zu wippen.
Sie legte sich hin und fiel sogleich in einen traumlosen schlaf.
Endlich konnte sie für kurze Zeit vergessen, was heute, geschehen ist. Denn an diesem düsternen Samstag hat der Teufel selbst sie zu sich in die Hölle geholt. Und da würde sie so schnell nicht mehr entkommen!
